Samstag, 12. Februar 2011

Pisa 16-20

Pisa die 16.

Bleiben wir einmal bei der Religion, ich habe da mit Elfi Küpper eine Diskussion, die den Sedu- Verlag betreibt und die sich mit der Bibel wirklich gut auskennt und auseinandergesetzt hat. Ich schätze Elfi sehr, auch wenn wir in Glaubensfragen nicht immer einer Meinung sind.
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Ich denke jedoch, dass auch hier das Lesen und das Verstehen von Geschriebenen wichtig sind, denn es ist da die Bibel, die sie uns näher bringt! Es hat Pisa durchaus auch da eine Berechtigung!

Ich kopiere unser Gespräch mal hier rein:

Hallo Manfred,

…………..

Doch kommen wir zu deinen Fragen. Ich möchte die einzelnen Abschnitte deiner E-Mail hier einkopieren und dann darauf antworten. Wenn du meine Blogbeiträge, zu denen ich dir ja die vier verschiedenen Links geschickt hatte, genau gelesen hast, dann kannst du nun auch meine Antworten besser verstehen.

Wenn wir vom Urknall und dem Beginn der Evolution ausgehen, muss es eigentlich etwas geben, was wir Gott nennen.

Wenn es aus diesem Grund etwas wie Gott gibt, dann gehst du logischerweise davon aus, dass dieses Etwas bei der Entwicklung geholfen hat und dann war keine Evolution erforderlich, denn das Etwas hätte nicht nur die Entwicklung, sondern auch die Entstehung hervorgerufen und gefördert. Der Urknall selbst, passt nicht zu diesem Gedanken. Ein Urknall kann nur dann stattfinden, wenn noch nichts vorhanden war und wie soll sich dann so etwas wie unser Gehirn oder unser Herz entwickelt haben? Das kann unmöglich möglich sein. In dem Fall befänden sich beide Teile auch sonderbarer Weise trotz Entwicklung immer, bei jedem Wesen an der gleichen Stelle? Das Gehirn könnte doch dann auch mal im Bauch ansässig sein und das Herz im Kopf – da jedoch immer alle einzelnen Teile ihren festen Platz haben, muss dieser Zuteilung m. E. eine Bestimmung zugrunde liegen, die sich nicht zufällig entwickelt hat.

Und wenn Jesus Christus der Sohn Gottes ist und wir nach seinem Ebenbild geschaffen wurden, dann sind wir alle Götter.

Mit, oder ohne Sünden, möchte ich einmal im Raum stehen lassen, Fleisch und Blut auch!

Stell dir ein schönes Gemälde vor, das von einem bekannten Maler erstellt wurde. Es gefällt dir sehr und du hast die Begabung dieses Bild nachzumalen, ist es dann automatisch auch das Original? Gewiss nicht – und genauso wenig sind wir Götter, nur weil wir nach dem Vorbild, also nach dem vorhandenen Aufbau Gottes erschaffen wurden.

Eigentlich war der erste Mensch auch ohne Sünde erschaffen worden, doch der Mensch selbst hat mit seinem Verstand entschieden, die Sünde in seinem Leben zuzulassen.

Unsere Substanz ist nun mal Fleisch und Blut, daran können wir nichts ändern und diese Masse wird niemals im unsichtbaren, ewigen Teil unseres Lebens vorhanden sein können.

Außerdem hast du, nach dem Lesen meiner Blogs, sicherlich verstanden, dass wir nicht nach dem Ebenbild Jesu erschaffen wurden, sondern nach dem Ebenbild Gottes, der ein dreigeteiltes Wesen ist – wie wir eben auch. Jesus ist als Sohn Gottes ein Teil dieses Wesens. Der Blog

Kann man Christ ohne der Kirche sein, das ist meine Frage an Dich.

Auf jeden Fall kannst du Christ ohne die Kirche sein. Die Bibel lehrt uns, dass wir Gott und seinem Wort gehorchen sollen, was nicht die Lehren von Kirchen einschließt. Lies meinen ersten Blogbeitrag dazu.

Wurden Gott, die Kirche, der Glaube, das Christentum und die vielen anderen Religionen nicht erst durch den Menschen geschaffen?

Bei dem Punkt „Kirche“, muss ich sagen, dass diese Institution auf jeden Fall von Menschen geschaffen wurde – auch die Religionen an sich sind ein Produkt der Menschen.

Gott hatte immer schon Bestand – ER war, ER ist, ER wird immer sein. Darum, weil wir durch IHN geschaffen wurden und Leben durch SEINEN Odem erhalten haben, werden ja auch wir als Lebewesen ewig bestehen.

In Seinem Wort werden wir zum Glauben an IHN und SEIN Wort aufgefordert, nicht an Menschen und deren Dogmen, bzw. zu deren Selbstverherrlichung. Glauben ist also keine Erfindung des Menschen und soll auch nicht dem Menschen dienen, der geehrt sein will und viel von sich hält.

Wie das Christentum entstanden ist, kannst du ebenfalls in meinem ersten Blogbeitrag lesen.

Eine Frage, die mich immer wieder beschäftigt, wer hat das Wort Gott erfunden? War das schon vor dem Urknall da, vor dem Mensche und der Evolution.

Dazu möchte ich dir mit einem Bibelwort antworten – (rot wurde von mir hervorgehoben):

Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre .... 2. Timotheus 3.16

Hier kannst du lesen, dass alle Schrift von Gott eingegeben wurde. Er gebrauchte Menschen, die eine geistliche Verbindung zu Ihm hatten.

Lies dazu am Ende dieses Blogs und dann gleich hier den ganzen Blog weiter und besonders dessen Ende. Dann kannst du verstehen, was ich mit dieser geistlichen Verbindung meine.

Doch es gibt noch eine Bibelstelle dazu, die im 2. Petrus, Kapitel 1, in den Versen 20 – 21 zu finden ist:

Ihr sollt vor allem das erkennen, dass keine Weissagung der Schrift (also das, was von Gott eingegeben wurde) von eigenmächtiger Deutung ist. Denn niemals wurde eine Weissagung durch menschlichen Willen hervorgebracht, sondern vom Heiligen Geist getrieben haben die heiligen Menschen Gottes geredet (bzw. Später zur Zeit der Buchstaben, geschrieben)

Dazu möchte ich dir noch einen Auszug von: Herold Seines Kommens, 55. Jahrgang, Nr. 2, Februar 2011, einem christlichen Blatt hier reinschreiben. Es handelt sich dabei um den Artikel: Die Bibel – das buch der Bücher, von Werner Graf. Du kannst es auch unter www.herold-schriftenmission.de finden. Hier steht ein passender Artikel aus dem ich zitieren möchte:

Die Bibel wird von allen Menschengruppen gleichermaßen gelesen. Kluge Gelehrte studieren sie jahrzehntelang und auch Kinder und ungebildete Menschen finden in ihr Antwort, Hilfe und Trost.

Von ihrer Entstehung her stellt sie ein literarisches Wunder dar. Sie wurde in einem Zeitraum von ungefähr 1600 Jahren von ca. 45 Autoren in drei verschiedenen Sprachen verfasst. Die Autoren unterschieden sich in Bildung, persönlichem Werdegang und Lebensumständen erheblich voneinander. Sie kannten einander nicht und verfolgten daher auch keinen gemeinsamen Plan. Dennoch bilden die 66 Bücher ein Werk aus einem Guss und enthalten einen einheitlichen, sich entfaltenden Heilsplan und eine durchgängig einheitliche Lehre. Für diese literarische Einheit gibt es nur eine Erklärung: Hinter den menschlichen Schreibern steht ein einziger Verfasser – der Heilige Geist. Ein weiteres Wunder ist das der Bewahrung. Die biblischen Schreiber wurden bewahrt vor Irrwegen des Denkens und dem Aberglauben ihrer Zeit. Die Bibel wurde bewahrt auf dem langen Überlieferungsweg und bei den Vernichtungsschlägen ihrer Gegner – der römischen Kaiser, der Kirche des Mittelalters, der Aufklärung und der rationalistischen Theologie der letzten Jahrzehnte. Sie hat nicht nur überlebt, sondern ist heute weiter verbreitet als je zuvor. Und sie entfaltet nach wie vor ihre lebensverändernde Kraft. Wer sich ihr öffnet, erfährt eine durchgreifende Umwandlung. Sie beansprucht für sich, von Gott eingegeben zu sein, und sie spricht zu ihren Lesern mit unglaublicher Autorität. Die feierliche Versicherung: „So spricht der HERR“ oder die Aussage. „Der HERR sagte“ finden sich ca. 2000 Mal in der Heiligen Schrift.

In diesem Artikel findest du auch Beispiele von Begebenheiten und Geschehnissen, die über einen teilweise sehr langen Zeitraum vor dem Geschehen vorausgesagt wurden. Geschehnisse, die zu der Zeit der Voraussagung der Betreffende niemals hätte wissen, bzw. erahnen können.

Auch wir erleben zurzeit wieder solche eine Bestätigung. Schau dir alle Geschehnisse in den Nachrichten an und dann vergleiche folgende Bibelstelle, die vor über 2000 Jahren von Jesus selbst erwähnt wurde:

Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgeschrei hören; habt acht, erschreckt nicht; denn dies alles muss geschehen; aber es ist noch nicht das Ende. Denn ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden hier und dort Hungersnöte, Seuchen und Erdbeben geschehen. Dies alles ist der Anfang der Wehen (damit sind die Zeichen gemeint, anhand deren man erkennt wann die Zeit beginnt, bevor Jesus wieder zur Erde kommen wird – darüber berichtet die Bibel). Dann wird man euch (Jesus ist Jude und spricht hier auch zu den Juden) der Drangsal preisgeben und euch töten; und ihr werdet gehaßt sein von allen Völkern …. Matthäus Kapitel 24, Verse 6 – 9

Ein anderer Schreiber hat diese gleiche Aussage in seinem Erlebnisbericht ebenfalls zitiert – er hatte bei seiner Aufzählung noch etwas mehr in Erinnerung – Lukas, Kapitel 21, Verse 9 – 11:

Wenn ihr aber von Kriegen und Unruhen hören werdet, so erschreckt nicht; denn dies muss zuvor geschehen; aber das Ende kommt nicht so bald. Dann sprach er zu ihnen: Ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es wird hier und dort große Erdbeben geben, Hungersnöte und Seuchen; und Schrecknisse und große Zeichen vom Himmel werden sich einstellen.

Auch Markus schreibt in Kapitel 13 über die gleiche Aussage Jesu.

Es gibt weitere Beispiele, die in der Bibel bereits vor noch mehr als 2000 Jahren erwähnt wurden oder sich zugetragen haben und die sich nun vor unseren Augen erfüllen.

Das Volk Israel z. B. sind alle Nachkommen eines Mannes, der Gott liebte und IHM vertraute und der darum von Gott ein Versprechen für sich und seine Nachkommen erhielt.

Er sollte zu einem großen Volk werden und Gott versprach ihm das Land Kanaan als Besitz – das heutige Israel.

Als dieses Volk immer größer wurde, und sich von Gott abwandte, um anderen Göttern zu dienen und diese anzubeten, erhielt es immer wieder Ermahnungen von Gott. ER warnte das Volk Israel auch, dass er sie, wenn sie sich ganz von ihm abwenden und lossagen würden, er ihnen das versprochene Land nehmen und sie über die ganze Erde zerstreuen würde – was dann etwa 70 n. Chr. auch geschah. Oft wollte man ja das ganze Volk der Juden von der Erde ausrotten, denn sie wurden fast überall gehasst. Doch es gelang niemandem, weil da Gott seine Hand im Spiel hatte.

All diese Verfolgungen lies Gott zu, damit sich die Israeliten wieder an ihr ehemaliges Heimatland besinnen sollten und sich dahin auf den Weg machten; denn genau das hatte Gott etwa 500 – 600 Jahre vor Christi Geburt vorausgesagt, dass er dieses Volk wieder in dem versprochenen Land sammeln wolle – nun bedenke, dass Israel vor einigen Jahren sein 50jähriges Bestehen feierte.

Bis jetzt hat sich alles erfüllt, was teilweise über tausende von Jahren in der Bibel vorausgesagt wurde – es werden sich in der kommenden Zeit noch manche, bis jetzt noch aufstehende, Voraussagen erfüllen ---- für mich beweist das ganz klar, dass die Bibel stimmt und Recht hat.

Ich finde die Kirche nimmt sich ganz schön wichtig, weil Jesus Christus, ein Mensch, wie Du und ich, uns glauben machen will, dass es nur einen Gott gibt. Diese Lehre vertrat ja Jesus Christus und von da her dürfte auch für die Menschen das Wort Gott geläufig sein! Nur, wer hat die griechischen und die römischen Götter erfunden? Ist unser Gott nur ein Beispiel für etwas unvorstellbares, mächtiges um uns das Leben zu lehren und uns zu sagen, was gut und was schlecht ist.

Sicherlich hast du mittlerweile verstanden, dass die Kirche eigentlich mit Jesus Christus nur indirekt was zu tun hat, denn viele dieser Institutionen sind nur an sich und ihren Doktrinen interessiert.

Jesus Christus war auch nicht ein Mensch wie du und ich – ER wurde zu einem Menschen wie du und ich.

Ob es die Menschen nun glauben wollen, oder nicht – ob sie noch so viele Deutungen und Interpretierungen verbreiten, weil sie der Bibel nicht glauben, geht meines Erachtens kein Weg daran vorbei, dass es nur einen Gott gibt.

Es gibt viele, die Götter sein wollen und dazu gestempelt werden, doch es gibt nur den einen Gott des Himmels. Das erste und führende Lebewesen, dass Gott sein will und sich an Gottes Stelle unbedingt anbeten lassen will, ist der Teufel und der hat viele Götter produziert, um die Menschen von dem großen, einzigen Gott abspenstig zu machen.

Die Bibel ist, wie ich dir zuvor versucht habe verständlich zu machen, real und echt. Genau so ist auch dieser Gott, der dahinter steckt, echt und wahrhaftig. Er ist der einzig wahre Gott - Jesus Christus musste uns das nicht glauben machen – denn jeder wurde von diesem Gott mit einem Verstand und eigenen Willen ausgestattet, um sich selbst ein Urteil zu bilden und eine Entscheidung zu treffen.

Gott liebt nur Freiwillige – darum gab er uns ja einen Willen – für IHN zählen nicht Menschen die dazu gezwungen werden an ihn zu glauben. Für Ihn ist es wichtig dass derjenige selbst will. Die Bibel sagt uns, dass alle die, die noch nichts von der Bibel gehört haben und darum keine freiwillige Entscheidung dafür oder dagegen treffen konnten, einmal nach ihren Gewissen gerichtet werden, die ebenfalls von Gott in uns hineingelegt wurden und deren Vorhandensein jeden Menschen wissen lässt, was gut und böse ist.

Was ist mit den Menschen davor, waren das einfach nur Menschen, ohne Führer, ohne Gott? Heimatlose, ohne Wissen, was gut, oder schlecht ist? Waren die unfähig zu leben, oder lebten die auf ihre Art, nach dem Recht des stärkeren. Die Menschheit brauchte einen Führer, damit es nicht Mord und Todschlag gibt. Die Menschen setzten also jemand ein, der unvorstellbar und mächtig war und auf den gehört wurde. Wer aber stand hinter dieser Macht, wieder der Mensch!

Es gab kein „Davor“ – Gott war immer – lange, bevor der Mensch war.

Suchte der Mensch nicht nach etwas größerem im Universum? Warum der Himmel und nicht der Gedanke im Hirn. Ist das Hirn nicht viel größer, als alles, was wir uns vorstellen können?

Genau Manfred, du beantwortest dir deine Fragen mit deinen Fragen eigentlich selbst.

So etwas Einzigartiges und großartig Durchdachtes wie das Gehirn, kann nicht von selbst entstanden sein und auch nur von einem Wesen mit unbegrenzter Macht geschaffen werden. Es steckt eine Intelligenz dahinter, die kein Mensch erreichen und nie durch einen Knall entstehen kann.

Der Mensch sucht übrigens immer nach etwas Großem – aber er sucht in und durch sich. Er hält sich für den Krösus und genau das ist es, was der Teufel ganz am Anfang im Paradies erreichen wollte und dann letztendlich auch erreicht hat – I C H bin es

Lichtgeschwindigkeit kann man sich gerade noch vorstellen, Gedanken nicht mehr. In Gedanken bin ich schneller als das Licht um den Äquator und an jedem Punkt der Erde.

Stimmt, da hast du Recht

Warum brauchen wir also Götter, wenn wir Götter sind. Ist es nicht unsere Angst vor dem Unbekannten, z.B. dem Tod? Wir brauchen etwas woran wir uns klammern können, wenn wir unbekanntes Gebiet betreten.

Wir brauchen keine Götter – wir brauchen nur den einen Gott, unseren Schöpfer, denn ohne diesen Gott wären wir nicht – wir sind nur Duplikate und ein Duplikat ist nie mit dem Original zu vergleichen, weil sein Wert viel geringer ist. Der Teufel will Gott sein und will auch als Gott angebetet werden – doch glaub mir, der weiß genau, dass es diesen Gott gibt, dem er gleich – nein, über den er sich erheben will.

Dieser eine Gott des Himmels, hat dafür gesorgt, dass wir uns an was klammern können und dass wir keine Angst vor dem Tod haben müssen – und zwar durch seinen Sohn Jesus Christus – doch das muss man erkennen – manche wollen es aber nicht erkennen und darum müssen sie eben ohne Halt leben.

Jesus Christus gab einigen Menschen damals den Halt, warum nicht allen? Wieso konnten sich andere Götter entwickeln? Sieht der Mensch nur was er sehen will?

Ja, die meisten Menschen sehen nur das, was sie sehen wollen – die Wahrheit ist ihnen oft unerträglich und vor allen Dingen ist sie oft nicht erwünscht.

Wie bereits erwähnt, konnten sich andere Götter darum entwickeln, weil der Teufel das so wollte und die Menschen es mit ihrem Willen zuließen.

Ich hinterfrage, ob Gott wirklich so allmächtig ist, wie wir glauben wollen, oder können wir uns nichts anderes darunter vorstellen?

Ja, Gott ist so allmächtig wie allerdings viele es nicht glauben wollen – es geht jedoch wirklich über unser Verstehen und genau darum ist Glaube an IHN und SEIN Wort gefragt. Wer nicht glaubt bzw. nicht glauben will, wird niemals bei IHM ankommen.

Ich denke, hier kam damals die Astronomie ins „Spiel“ und das Forschen nach was größerem. Uns wird vorgebetet, wie wir zu leben haben, was gut und was schlecht ist. Von wo kam die Sünde? Die Erbsünde ist doch wohl nur ein Gedankengut der Kirche, also von Jesus Christus. Fehlten ihm Argumente um seine Anhänger zu überzeugen? Wo er doch Wasser in Wein verwandeln konnte, lahme wieder gehen konnten, blinde wieder sehen konnten. Genügte das alles nicht, um seine Daseinsberechtigung zu untermauern?

Die ersten beiden Sätze habe ich dir ja bereits beantwortet.

Die Sünde kam durch Ungehorsam im Paradies. Eva und Adam gehorchten mit ihrem Willen, ihrer Entscheidungsgewalt, dem Teufel, der sie genau zu diesem Ungehorsam verleiten wollte, weil er den Menschen von Gott trennen wollte, denn er wusste genau, vor was sich Gott ekelt.

Manfred, die Erbsünde an sich kann ich so, wie die Kirche sie anspricht, nicht bejahen. Die Bibel sagt, dass durch die Sünde von Adam und Eva alle ihre Nachkommen automatisch auch zu Sündern wurden – jeder Mensch ist also ein sündiges Wesen, das durch das Blut von Jesus Christus von dieser Sünde gereinigt werden kann – wenn er das will.

Nein, Argumente fehlten Jesus nicht – was sollte denn noch überzeugender sein, als die Wunder, die ER tat – ab dem Punkt muss der Wille eines jeden Menschen in Aktion treten. Auch damals wollten schon viele nicht – das war aber nicht mehr das Problem von Jesus – das ist das Problem eines jeden Menschen.

Vermutlich wirst Du spätestens jetzt den Kopf schütteln, vor solcher Unbelehrbarkeit. Im Mittelalter wäre ich sicher verbrannt worden! Aber könnte sich das Christentum heute auch so verbreiten, wie damals? Ich behaupte NEIN, weil die Menschheit heute mehr weiß, als damals und somit auch mehr hinterfragt.

Nein, ich schüttele nicht den Kopf, weil du genau das glaubst und ausdrückst, was der größte Teil der Menschheit auch tut. Es geht dabei nicht um ein größeres Wissen der Menschheit, sondern um eine Verblendung für die Wahrheit, die ebenfalls durch ganz miese und hinterhältige, verdeckte Machenschaften des Teufels, der die Menschen noch immer von Gott fernhalten will, entstanden ist.

Ich war 3 Jahre in einem Klosterinternat, wo sich kein Kind das sagen traute, was es denkt. Ich müsste eigentlich die Sünden meines ganzen Lebens abgebüßt haben! Ich war so „heilig“, dass ich nicht einmal in Gedanken schlecht war! Als Hirnwäsche würde ich das heute bezeichnen, denn wer eine andere Meinung hatte, wurde bestraft und das machten die mit Kindern unter 10 Jahren.

Da gebe ich dir voll und ganz Recht – auch ich würde so was als Hirnwäsche bezeichnen – zumal mir bewusst ist, dass Gott will, dass wir aus freien Stücken zu IHM kommen, nicht aus Zwang heraus. Aber du weißt mittlerweile, dass man seine Sünden nicht selbst abbüßen muss? Man muss damit nur zu Jesus kommen, sie IHM bekennen, von ganzem Herzen bereuen und wo erforderlich, wieder gut machen. Dann sollte man Jesus um Vergebung und Reinigung bitten.

Vielleicht kannst Du jetzt verstehen, warum ich mir eine eigene Weltanschauung zimmerte und noch immer auf der Suche nach der Wahrheit bin.

Du musst dir nichts zurechtzimmern – ändere deine Anschauung – glaube an Gott – nimm eine Bibel und fange an darin zu lesen – erkenne deine Sünden – bringe sie zu Jesus – rede mit IHM darüber, genau so wie du mit mir redest- bereue deine Sünden und wende dich ganz bewusst davon ab. Dann bitte Jesus um Vergebung und um Reinigung durch sein Blut, das die einzige Kraft hat, die Schuld deiner Sünden weg zu wischen und dann glaube daran, dass du zu Gott gehörst.

Wenn du weiter Fragen dazu hast, melde dich wieder, ich werde dir antworten.

Lieber Gruß – Elfi

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Manfred Mader
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manfred.trading@aon.at


Pisa die 17.

Hallo Elfi,

nein, ich denke, dass der Urknall der Beginn des Weltalls war, aber ich weiß nicht, ob Gott den Urknall auslöste. Die Wissenschaft. Unsere Astronomen, wie Stephen Hawking und Professor Lesch sagen dazu ja einiges und das wurde auch bewiesen!

Dieser Knall, brachte alles Leben, ich meine die Bausteine die unser Leben ermöglichen ins Weltall. Das ist unsere Sonne, der Planet Erde, der damals ohne Mond noch recht ungemütlich war. Kohlenstoff, Sauerstoff, sind Bausteine unseres Lebens und das war damals vorhanden. Gott kommt erst jetzt ins „Spiel“, denn er erschuf die Erde in 7 Tagen, oder irre ich mich da?

Leben war erst möglich, als ein Meteorit unsere Erde getroffen hat und dadurch ein Stück unseres Planeten ins All geschleudert wurde. Das ist heute unser Mond, ohne den kein Leben möglich wäre! Das Magnetfeld und die Anziehungskraft, unsere Atmosphäre, schützen uns vor der Sonnenbestrahlung und den Gammastrahlen, wenn da draußen eine Super Nova stattfindet, die auch alles Leben vernichten würde!

Im Übrigen hat da die Evolution begonnen und wir sind längst damit nicht am Ende. Unser Hirn und unser Herz, haben sich erst mit dem Menschen entwickelt. Wir wissen aber, dass vor uns Saurier den Planeten beherrschten, dann erst der Mensch auf der Bildfläche war. Gut aus der Rippe von Adam wurde Eva, oder so, heißt es in der Bibel. Zumindest habe ich das irgendwo gehört, oder einmal gelernt.

Hier sagt auch die Bibel nichts Genaues und ich meine, das ist Evolution, bis hier her, denn hier entwickelte sich aus irgendwas der Mensch, mit Herz und Hirn. Kann die Bibel darüber genaue Auskunft geben? Die Wissenschaft beweist, dass das Leben aus dem Wasser kommt.

Krokodile haben auch Herz und Hirn und die gab es zu dieser Zeit auch schon, genauso die Warane von Komodo in Indonesien

Beim T-Rex, glaube ich, kann auch ein noch größerer gewesen sein, war ein 2. Hirn im Schwanz, weil er so groß war, dass er Angreifer von Hinten nicht bemerkt hätte!

Fleisch und Blut, ist ja auch Evolution und wir wollen das auch nicht ändern. Jesus Christus war ja auch aus Fleisch und Blut, nur war der Mensch schon vorher da. Jesus Christus erst vor 2010 Jahren. Und ich meine, er war ein Marketer, dass ihn in der heutigen Zeit als Werbefachmann bezeichnen würde, den bis heute niemand erreicht hat. Gut, er konnte übers Wasser gehen und Wasser in Wein verwandeln u.v.m.

Nun, die Kirche ist ja erst durch Jesus entstanden, sein Apostel Petrus, glaube ich, war der erste Papst, aber verzeih, wenn ich da etwas durcheinander bringe!

Wenn er zu Juden spricht, meint er das was jetzt gerade in Ägypten passiert? Denn der Flächenbrand kann sich ganz schnell auf Israel und die ganze Welt ausbreiten und dann weiß ich wieder nicht, was ich von Gott halten soll! Eine Ölleitung ist schon explodiert und da kommt sicher noch mehr, wenn die Moslembrüder in Ägypten an die Macht kommen. Denn die wollen Israel von der Landkarte ausradieren!

Auf der einen Seite sagt er Frieden allen Menschen und dann rottet er in seiner Prophezeiung, sein eigenes Volk aus. Warum werden diese Menschen dort so gehasst?

Bestimmt muss man lesen können und das verstehen, was uns die Bibel sagen will, dann werden unsere Kinder auch Pisa bestehen. Liebe Elfi, vielleicht übersetzt Du die Bibel in eine Sprache, die unsere Kinder verstehen! Das ist auch der Grund warum ich mit Dir darüber diskutiere. Ich muss gestehen, genau aus dem Grund lese ich sie nicht. Sie passt nicht in unsere Zeit und ich glaube deshalb will ich sie nicht verstehen.

Du widersprichst Dich, wenn Jesus zu einem Mensch wurde, dann war er ein Mensch, wie du und ich, oder was kapiere ich da nicht? Maria, die unbefleckte Empfängnis, das passt nicht mehr in unsere Zeit!

Nun, wenn jetzt jemand einen anderen Glauben hat, für den existiert unser Gott ja gar nicht, sondern es ist Mohamed, Allah, oder Buddha. Könnte man da nicht auch meinen, dass unser Gott zu einem Gott gestempelt werden wollte.

Mit dem Teufel kenne ich mich aus, denn den habe ich zur Hälfte in mir und ich denke, den hat jeder Mensch, mit guten und schlechten Gedanken. Wenn Du mein Theaterstück gelesen hast, weißt Du, wie ich das meine! Es ist im Manuskript zum „Das Leben neu lernen“.

Gut, Gott gab uns einen eigenen Willen und dann muss ich glauben, was er predigt, dazu brauche ich keinen eigenen Willen, wenn nur das stimmt, was Gott sagt. Ich meine auch das ist ein Widerspruch, oder?

Beweise gibt es aber keine, dass Gott lange davor da war, wo die Wissenschaft schon Beweise erbringt, wie das Leben entstanden ist.

Folglich muss der Urknall von Gott gemacht worden sein und das widerspricht sich mit Deinen ersten Zeilen.

Na also, dann ist unser Hirn ja durch die Evolution entstanden und es entwickelt sich immer weiter, denn unsere Evolution ist längst noch nicht abgeschlossen. Vielleicht erst dann, bis wir Gott ganz nahe sind.

So etwas Einzigartiges und großartig Durchdachtes wie das Gehirn, kann nicht von selbst entstanden sein und auch nur von einem Wesen mit unbegrenzter Macht geschaffen werden. Es steckt eine Intelligenz dahinter, die kein Mensch erreichen und nie durch einen Knall entstehen kann.

Ja, das Hirn ist wohl etwas Einzigartiges! Die Medizin und die Wissenschaft arbeiten daran, es zu erforschen. Wir wissen, dass bei einem Säugling der Bezug zur Mutter, sich die ersten Neuronenbahnen bilden und Synapsen sich an Kreuzungen knüpfen. Da ist Leben, da gibt es Nahrung, wenn ich hungrig, oder durstig bin. Es gibt Wärme und Schutz. Die erste Bewegung und Muskeln spüren.

Wir wissen auch, dass unser Hirn viel Sauerstoff braucht, ist es 10 Sekunden ohne Sauerstoff, kann man als Säugling bewusstlos werden. Wir wissen welche Regionen für die linke und rechte Seite zuständig sind. Wir wissen, dass jeder Muskel Sauerstoff braucht.

Ich bin gelähmt und kann wieder gehen, weil die Wissenschaft weiß, wie das funktioniert und ich kapiert habe, wie ich das umsetzen kann! Kann man da noch von Glauben sprechen? Ich meine, das ist Wissen und Evolution für mich.

Folglich bietet mir die Wissenschaft mehr Anhaltspunkte als die Bibel, die sagt, es gab keinen Knall und es gibt keine Evolution. Ein Säugling wird mit Hilfe seiner Mutter groß und niemals mit Gott allein! Auch wenn es zu einem anderen Glauben erzogen wird.

Irgendwie könntest Du mich jetzt auch für den Teufel halten! Meine Theorien würde ich zur Zeit der Hexenverbrennungen nie Preis gegeben haben!

Bitte verzeih`, ich will Dich in Deinem Glauben nicht beirren und ich will mich keinesfalls lustig machen! Es sind meine Gedanken über Gott und die Welt. Ich selber bin gläubig, aber ich glaube nicht an die Kirche, oder die Bibel, ich glaube an meinen Gott, mit dem ich täglich spreche und an das Jesuskindlein, das mich am Leben erhalten hat, als ich im Tiefschlaf war.

Mir hat da eine Klosterschwester ein Bild vom Jesuskindlein übers Bett gehängt. Damit es mich beschützt! Und das hat es gemacht, aber sicher mehr meine Frau und meine Tochter! Denn die standen täglich Stunden an meinem Bett und als meine Frau in die Kirche gehen wollte, um für mich zu beten, war da zugesperrt.

Manfred Mader
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Pisa die 18.

Das Leben entstand aus dem Wasser, vermutet die Wissenschaft! Gott ließ es regen, damit die Erde abkühlte und das Leben entstand aus Adam und Eva, lehrt die Religion. Also wie kam das Wasser auf unsere Erde, wie die Wissenschaft es vermutet?

Logisch erklären, kann mir das nur die Wissenschaft, nicht die Religion! Heute weiß man, dass Wasser aus 2 Molekühlen besteht, nämlich aus Wasserstoff und Sauerstoff: H2O

2 Teile Wasserstoff und 1 Teil Sauerstoff, das ist Wasser, wie wir es kennen. Unser Wasser hat ein Gewicht, das Molekulargewicht, und das kennen wir.

Die Wissenschaft hat aber auch Wasser im Asteroidengürtel entdeckt. Folglich muss etwas mit der Erde kollidiert sein, dass unseren Mond aus dem Planet Erde rausgeschlagen hat und Wasser dagelassen hat!

Diese Theorie unterstützt der erste Mondbesuch, denn die Gesteine vom Mond sind identisch, mit der, der Erde. Es könnte ein Meteorit aus dem Asteroidengürtel mit der Erde kollidiert sein und den Mond herausgeschlagen haben und das Wasser dagelassen haben! Nur leider kann das nicht sein, denn das ist Wasser mit einem anderen Molekulargewicht!

Auf Hawaii können wir flüssiges Gestein sehen, dort tritt Lava aus und man staune, im Lavagestein ist genau das Wasser, das bei uns auf der Erde vorkommt! Auch die Menge kann man errechnen, die daraus gewonnen wurde.

Könnte Pisa nicht auch spannend sein, wenn man zum Lesen und Schreiben auch noch rechnen kann?

Die Bodenschätze, Erdöl, Kohle, Gold, Silber, Diamanten, Marmor, Granit, Sandstein, alles war einmal flüssige Lava und der Boden ist fruchtbar! Es wachsen Bäume und die wandeln Kohlenstoff in Sauerstoff um, den wir Menschen zum Leben brauchen. Die Sonne gibt es gratis und Wasser verdampft, bildet Wolken und kommt als Regen, sauber und ohne Salz wieder auf die Erde! Ein Bewässerungssystem, das genial ist!

Manfred Mader
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Quelle:

n- tv. History Kanal, National Geographic Kanal, und Discovery Kanal, vom Pay TV Sky, Fachbuch: Stephen Hawking und Wikipedia.

Pisa die 19.

Ist das alles Zufall, oder hat doch Gott, die Finger im Spiel?

Der Mensch hat Luft zum Atmen, kann Beeren sammeln und jagen, hat Wasser zum Trinken, damit er auch Energie zum Leben hat! Jetzt muss er nur gesund bleiben, sonst würde es den Menschen nicht mehr lange geben.

Die Medizin sorgt dafür, dass wir immer länger leben. Alchemisten waren früher gut, wenn der Mensch gar nicht krank wurde. Die wurden von der modernen Chemie und den Pharmazeuten abgelöst. Aber Seuchen rotteten viele Menschen aus, Kriege rotteten Menschen aus und der Mensch lernte daraus. Auch das ist für mich Evolution. Die Wissenschaft beweist durch Taten, dass man viele Krankheiten heilen, oder lindern kann. Der Mensch war auf dem Mond, auch dagegen gibt es Theorien. Die Raketen und die Weltraumstation ISS, das Hubble- und das Kepler- Teleskop gibt es, wir sehen Bilder aus der Vergangenheit und wir wissen heute vieles, was vor langer Zeit nur Theorie war.

Das Auto mit dem ich fahre, kann ich sehen und es berühren, ich kann mich reinsetzen und fahren. Flugzeuge bringen mich an jeden Punkt der Erde, Kolumbus und Cook haben bewiesen, dass unsere Erde keine Scheibe ist. Die haben mit Sonne Mond und Sterne navigiert, damals gab es noch keinen Sextanten, Uhr, Tabellen, oder das GPS, das heute bald in jedem Auto ist.

Bobby Schenk hat bewiesen, dass es möglich war!

In Museen kann man die Skelette von Saurier sehen. Den Krater auf Yucatan, Mexico kann man sich auch anschauen, den ein Asteroid vor Millionen Jahren hinterließ und alles Leben auslöschte. Den Einschlag kann man errechnen. Alle Atombomben würden nicht ausreichen um das zu wiederholen! Alleine die Klimaänderung dadurch, war schuld, dass kein Leben möglich war. An den Polen und in der Sahara, waren tropische Wälder. Das konnte man beweisen!

Die Pyramiden in Ägypten, die Skulpturen auf der Osterinsel, die Linien und Figuren in Peru, die nur aus der Luft zu erkennen sind, sie sind da! Aber niemand weiß, wie sie entstanden sind!

Gott, oder Götter haben die gebaut, ist die Theorie von Erich von Däniken? Warum? Es ist einfach zu behaupten, es gibt nur unseren einen Gott, der alles erschaffen hat, weil man nicht weiß, wie es geschaffen wurde!

Hier eine Antwort von Elfi:

Hallo, lieber Manfred

Zuerst möchte ich dir nur einfach einmal ein paar Antworten zur Evolutionstheorie geben.

Wenn du mal die von dir zitierten Professoren außer Acht lässt und das Wissen, das du dir durch sie angeeignet hast,

Außen vor lässt, dabei nur einfach realistisch mit deinem Denken und Verstehen folgende Fakten begutachtest, dann möchte

ich gerne noch mal deine Meinung zu dem Thema hören.

Vor einigen Jahren ging ein Aufstöhnen, bzw. von den Gegnern ein Lachen durch die Welt, als bekannt wurde, dass sich das Alter eines gefundenen Fossils, das mehrere Jahre zuvor auf einige Millionen Jahre zurück datiert wurde, nun plötzlich auf höchstens einige hundert Jahre belief.

Es wurden mehrere, unterschiedliche Untersuchungen angestellt, die dann alle das gleiche Ergebnis lieferten – man hatte sich beim ersten Mal wohl geirrt. Das Fossil konnte demnach auch nicht das sein, als das es erkannt wurde, weil diese Tierart, zu der man das Fossil zählte, schon lange vor dem neu errechneten Lebenszeitraum ausgestorben war (ich weiß nicht mehr genau um was es sich handelte – hatte damals auch nicht das entsprechende Interesse daran).

Ich will damit ausdrücken, dass nicht alles, was durch die Wissenschaft bewiesen wird, auch wirklich der Wahrheit entspricht. Für mich zählen Fakten, die sich mit meinem logischen Denken vereinbaren lassen und auch durch Erfüllung offenliegender Tatsachen beweisen lassen.

Mag sein, auch die Wissenschaft kann irren, dass es aber Saurier gegeben hat, auch das Alter ist bewiesen, gehe einmal ins Museum! Und das wurde nicht widerlegt!

Ich war bei Google auf der Suche nach diesem Ereignis, das hier gerade von mir beschrieben wurde, weil ich dir das aufzeigen wollte, doch es war dazu nichts zu finden.

Dabei stieß ich auf folgende Seiten, die ich selbst nicht kenne und auch nur kurz überflogen habe – sie sind mir also total unbekannt, doch scheinen sie das Thema kompetent wiederzugeben.

http://www.was-darwin-nicht-wusste.de/?gclid=CJWKsojT-6YCFcoe3wodFlzrIQ
http://www.islamaufdeutsch.de/deutsch_islam/wissenschaft_islam/paleontologie/fossil_widerlegen_evolutionstheorie.htm
http://www.kreuz.net/article.10091.html

Lies dir diese Seiten einfach mal durch, bis ich dir auf deine Fragen in der E-Mail antworte.

Schieb mal dein Wissen über das Weltall beiseite und konzentriere dich auf diese Erde:

Alle Tiere, die je gelebt haben, haben laut Fachleuten keine, sich nach und nach verändernde und verbessernde Entwicklung erlebt, sondern sie waren plötzlich vorhanden und haben sich in den Jahrtausenden ihres Daseins nie verändert, bzw. weiter entwickelt. Ihr Entwicklungsstand war vorhanden und veränderte sich nie!!!

Ich hatte dazu mal ein Video gesehen – das ich suchen müsste – vielleicht kann ich es dir bei meiner Antwort mitschicken.

Liebe Grüße und Gottes Segen - Elfi

Doch findest du hier auch noch zwei Auszüge aus dem Abenteuerbuch: Föderation unter dem Auge der Welt, in dem dieses Thema im Dialog behandelt wird. Ich habe mich mit einer Biologin darüber unterhalten, ob diese Äußerungen (Berechnungen) stimmen und sie stimmte zu – allerdings musste sie bei einigen dieser Behauptungen selbst noch mal in ihren schlauen Büchern nachschlagen, weil sie sich nicht ganz sicher war.

Seiten 76 – 78

„Wow, das klingt aber voll cool“, lässt sich da Leandro vernehmen. „Was ist eigentlich der Erfolg davon, wenn es so eingesetzt wird, wie von Ihnen gedacht?“

„Einen Beweis erbringen zu können, dass der Urknall, der ja auch Evolution genannt wird, nie stattgefunden hat. Um damit dann denen das Handwerk zu legen, die den Menschen mit diesem Märchen die Augen zu schmieren.“

„Das Handwerk legen?“, staunt Peter. „Wollen sie diese Leute ins Gefängnis bringen?“

„Nein, das ist nur symbolisch gemeint, denn das, was sie jetzt tun, ist dann nicht mehr möglich, weil ihre Beweise widerlegt sind. Vielleicht wird ihnen durch meine Arbeit ja bewusst, dass es einen Gott gibt, der alles, so wie es in der Bibel steht, geschaffen hat. Angefangen mit Himmel und Erde, sowie der Sonne, dem
Mond, den Sternen und dem ganzen Weltall. Mit Wasser, Land, Pflanzen, allen Tieren im Wasser, auf der Erde und am Himmel und als Krönung den Menschen. “

„Genau“, sagt Peter. „Aber nur auf der Erde hat Gott Leben geschaffen. Die Voraussetzung zu schaffen, das diesen Menschen vielleicht einmal beweisen zu können, macht bestimmt viel Freude.“

„Ja, aber es ist ganz schön kompliziert, denn sie wollen es einfach nicht glauben und versuchen alle Beweise unter den Tisch zu kehren, oder geheim zu halten. Die Evolution ist nämlich im Grunde keine Wissenschaft, sondern eine Religion, denn Evolutionisten haben keine stichhaltigen Beweise dafür, dass die Erde wirklich 4 bis 5 Milliarden Jahre alt ist, wie sie behaupten, sondern sie glauben es nur.“

„Es gibt aber doch Beweise für die Schöpfung, oder nicht?“

„Sicher, Peter, sogar eine Menge.“

„Welche zum Beispiel ?“

„Nehmen wir einmal den Mond. Es ist bewiesen, dass sich in 10.000 Jahren etwa 3 Zentimeter
Weltraumstaub auf ihm ablagern. Bei der ersten bemannten Mondlandung haben Astronauten dort nur ungefähr 1,5 Zentimeter tiefe Fußabdrücke hinterlassen. Das lässt auf ein Alter von 5 bis 6 tausend Jahre
schließen. Also ein biblisches Alter.“

„Cool“, ruft Peter.“

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„Ihr wisst sicher auch, dass der Mond für die Gezeiten des Meeres verantwortlich ist.“

„Ja“, kommt es zweistimmig.

„Nun, er bewegt sich langsam von der Erde weg. Geht man von seiner jetzigen Entfernung aus, dann müsste er vor mehreren Millionen Jahren sehr dicht an der Erde gewesen sein. Das aber hätte so extreme Meeresfluten hervorgerufen, dass alles Leben auf der Erde zweimal täglich ertrunken wäre.“

„Viel Spaß beim Schwimmen. Angeblich können die Evolutionisten die Menschheitsgeschichte ja über mehr als 25 Millionen Jahre zurückverfolgen. Wie sollen die Menschen sich da entwickelt haben, wenn sie immer abgesoffen sind. Darum lernen wir jetzt auch nicht mehr, dass wir vom Affen abstammen, sondern von
kleinsten Lebewesen aus dem Wasser. Die Affentheorie kann widerlegt werden. Nun haben sie plötzlich andere Erkenntnisse“, kontert Peter.

„Oh“, sagt der Professor. „Die Theorie mit entstehendem Leben aus dem Wasser ist auch nicht haltbar, denn zu den ältesten, lebenden Pflanzen der Erde gehören auch Korallenriffe, die sich ja unter Wasser befinden und ein Höchstalter von nur etwa 4500 Jahren aufweisen. Also warum existieren keine älteren Pflanzen,
wenn es die Erde schon seit Millionen von Jahren gibt? Die Dinosaurier sollen schon vor 70 Millionen Jahren ausgestorben sein – von was haben die sich dann eigentlich ernährt?“

„Gute Frage, nächste Frage, denn ich weiß keine Antwort“, witzelt Peter.

Leo meldet sich zu Wort:

„Vor einiger Zeit las ich, dass durch die Erdbewegung Beweise gegen die Evolution erbracht wurden, doch war mir das nicht ganz verständlich. Haben sie davon schon etwas gehört?“

„Ja, hab ich. Du meinst die Beweise über die Erdrotation.“

„Was ist das?“

„Im gewissen Sinn hast du mit dem Wort Erdbewegung schon Recht. Doch hier ist die Geschwindigkeit gemeint, mit der sich die Erde dreht. Diese Rotation der Erde verlangsamt sich kontinuierlich und wäre schon vor langer Zeit zum Stillstand gekommen, wenn unser Planet wirklich ein Alter von einigen Millionen Jahren hätte.“

„Kontinuierlich heißt ja regelmäßig, stimmt’s?“, fragt Leo.

„Stimmt.“

„In welchem Zeitabstand und um wie viel verringert sich die Geschwindigkeit?“, will er weiter wissen.

„Mit einer Rate von einer eintausendstel Sekunde am Tag. Zurückgerechnet wäre die Rotationsgeschwindigkeit vor 1 Milliarde von Jahren so schnell gewesen, dass die Erde durch die dabei entstehenden Fliehkräfte aus der Bahn geschleudert und anstatt zu einer Kugel eher zu einem Pfannkuchen geworden wäre.

„Wow, Freesby spielen im All“, gibt Peter wieder zum Besten.

Der Professor schmunzelt und sagt: „Was auch noch interessant ist, betrifft das Magnetfeld der Erde. Es wird
schwächer.

Auf Grund der gemessenen Geschwindigkeit, mit der es sich verringert, könnte es auf unserem Planeten kein Magnetfeld mehr geben, wenn er auch nur annähernd so alt wäre, wie Evolutionisten sagen.“

„Jey, dann wären wir selbst Flugzeuge“, kluckert Peter und alle müssen herzlich lachen.

„Eins kann ich aber nicht verstehen“, sagt Leo. „Wenn es solche Beweise für die Richtigkeit der Bibel und gegen die Evolution gibt, warum wird das nicht anerkannt?“

„Es wird ja nicht einmal b e k a n n t gemacht, geschweige denn anerkannt und das sind längst nicht alle Beweise. Es gibt noch viel mehr und es kommen immer mehr dazu. Dennoch wollen die Evolutionisten den Schöpfungsbericht nicht anerkennen. Dann müssten sie nämlich auch an einen Schöpfer glauben und mit dem wollen sie nichts zu tun haben, denn wie ich schon sagte, sie vertreten keine Wissenschaft, sondern eine Religion. Darum ist es ja auch so wichtig zu beweisen, dass es im All sonst keine Lebewesen gibt, die von selbst entstehen oder entstanden sind.

Seite 104 + 105:

„He, glaubst du etwa an den Urknall? Heute musst du doch erkannt haben, dass der nie stattgefunden hat.“

„Nein, ich meine ja, aber was hat denn der Urknall jetzt damit zu tun?“

„Schau, wenn du glaubst, dass Gott die Welt geschaffen hat, dann glaubst du auch an die Bibel, oder?“

„Klar, von da weiß ich ja, dass Gott die Welt gemacht hat.“

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„Genau. Und dort kannst du auch lesen, dass er die Menschen und die Tiere geschaffen hat und dass er Herr über alles ist, oder?“

„Stimmt.“

„Es heißt auch, dass Gott am Anfang Himmel und Erde schuf. Wann dieser Anfang war, ist nirgendwo zu lesen, nur, dass die Erde zu der Zeit wüst und leer war. Die Entstehung der Erde wird dabei in Verbindung mit dem Himmel genannt, was mir sagt, dass die Erde wirklich schon viel älter sein kann, als die spätere Schöpfung, denn sie wird besonders erwähnt. Gott hatte mit dieser Erde also etwas vor, das außergewöhnlich war. Erst später bei der Schöpfung, wurden Sonne, Mond und Sterne geschaffen. Was denkst du wohl, warum es da einen Unterschied gibt?“

„Keine Ahnung, hab mir eigentlich noch nie weitere Gedanken drüber gemacht.“

„Nun, warum steht dann nichts von Leben im All drin? Es wird uns berichtet von Sonne, Mond, Sternen, was ja die Planeten sind, von Himmeln und Hölle, ja sogar von dem Wasser wird berichtet, das Gott über der Feste, die er Himmel nannte, gesammelt hatte. Und alles andere sollte Gott in der Bibel nicht erwähnen?

Ich lasse das mal so stehen! Die Meinung kann sich jeder nur selber bilden.

Manfred Mader
http://www.schlaganfall-hirnblutung.at/
manfred.trading@aon.at
Pisa die 20.

Schauen wir uns in der Politik und Ägypten ein wenig um. Die Menschen sind unzufrieden, wollen Mubarak aus dem Land jagen. Der jedoch sagt, ohne mich gibt es kein Ägypten, so wie man es kennt, ihr braucht mich, zu seinem Volk!

In Ägypten gibt es keine geordnete Machtübergabe, weil die Opposition zu schwach ist, außer der Moslembruderschaft und was die wollen ist klar! Israel vernichten, die USA vernichten und mit Gewalt Gottes Willen durchsetzen überall auf der Welt!!!

Sehen wir uns an, was im Iran damals passierte, als das Volk den Schah vertrieb: Es wurde ein Muslimischer Gottesstaat, von dem es sich bis heute nicht erfangen hat! Keine Frauenrechte, Burka und Verschleierung, es wird vorgeschrieben, was gegessen und getrunken werden darf!

Wollen wir das?

Obama empfiehlt eine geordnete Machtübergabe, die westlichen Politiker auch! Mubarak braucht Unterstützung von seinen Freunden, damit das geordnet über die Bühne gehen kann.

Quelle: Diskussion im n-tv

Eine der dunkelsten Geschichten im Christentum, waren die Kreuzzüge, die Hexenverbrennungen und wenn einer aufmuckste, wurde er als Ketzer hingerichtet. Alles im Namen Gottes, auch diese Zeit will niemand mehr.

Warum kann eine Bruderschaft nicht friedlich sein? Die Freimaurer zeigen das, ein Geheimbund von Persönlichkeiten im öffentlichen Leben. Mir wurde vermutlich damit wieder ein Leben ermöglicht, so wie ich es heute führe. Handwerker, Ärzte, Menschen mit Einfluss, die aber nicht mit Gewalt, ihre Meinung verbreiten. Ein Freund war Mitglied in dieser Loge und seine Beziehungen waren für mich außerordentlich wichtig!

Ich bekam durch ihn einen Rehaplatz, wo mir nur ein Pflegeheim möglich gewesen wäre, weil mir kein Arzt eine Chance auf ein normales Leben gab. Also für mich ist das eine Bruderschaft, die Gutes tut.

Was macht die Juden für die Moslembruderschaft, laut einer Diskussion in n-tv, so aggressiv, dass sie die Juden ausrotten wollen? Nostradamus und die Bibel, sprechen von einer Apocalypse, dem Ende der Welt!

Wie viel Hass muss in den Brüdern stecken, dass sie selbst vor Atomwaffen nicht zurückschrecken und jeder eine haben muss. Klar, die Israeli dürfen und wir nicht? Eine Ungerechtigkeit ist das!

Warum Waffen überhaupt?

Was nützt mir meine kleine Welt auf einen Segelschiff, wo Friede herrschen wird, wenn es dem Nachbar nicht gefällt!

Wenn einer den anderen in Ruhe lässt, ihm nicht seinen Willen aufzwingen will und für ihn vielleicht sogar ein Lächeln hat, dann bräuchten die Juden auch die Amerikaner nicht zum Schutz und Mediator.

Radikale Fanatiker auf Beiden Seiten und die Waffenindustrie, schüren meiner Meinung den Hass!

Finanzieren wir diese Fanatiker nicht und es könnte ein Friede werden, aber dagegen hat wohl die Waffenlobby etwas, weil die Gier im Menschen verankert ist. Deshalb wird es auch kein Abrüsten geben!

Etwas mehr Toleranz und Verständnis für den Nächsten, täte uns sicher allen gut!

Manfred Mader
http://www.schlaganfall-hirnblutung.at/
manfred.trading@aon.at

1 Kommentar:

  1. Ich korrigiere mich über die Pyramiden in Ägypten. Dr. Hama, ein Archäologe, hat in Sky- in der Serie der Mumienjäger, bewiesen, dass die Pyramiden in Ägypten doch von den damaligen Menschen erbaut wurden und zwar von Anhängergruppen des damaligen Herrschers und zwar in 23 Jahren. Er fand Hieroglyphen in der 5. Entlastungskamme ganz oben an der Spitze der Cheops- Pyramide, wo das damals dokumentiert wurde. Somit ist auch die Theorie von Sklaven, oder Außerirdischen vom Tisch!

    Manfred Mader

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