Hallo Lieber Leser/Leserin,
wir möchten zum Jahresstart einen Spendenaufruf unternehmen. Jedes Unternehmen sollte sich auch im sozialen Bereich tätig sein. Wir unterstützen den Verein von Silke Marson. Viel mehr möchten wir an dieser Stelle auch nicht sagen, machen Sie sich einfach ein persönliches Bild von diesem Verein.
Vielleicht können Sie uns ja helfen und auch diesen Verein aktiv unterstützen. Hilfe wird in allen Richtungen gebraucht: Geldspende, Sachspende .... was immer Ihnen auch einfällt. Silke Marson ist für jede Hilfe dankbar und freut sich über Ihren Kontakt. Nun soll Sie sich aber selbst vorstellen:
Silke Marson
Ich heiße Silke Marson, bin gelernte Fremdsprachensekretärin und habe mich gegen meinen Beruf und für meine Berufung entschieden. Aus diesem Grunde habe ich die Arbeit, für den 1992 von mir gegründeten Verein „Hilfe für Menschen in Not, e.V.“, erhöht und konzentriere mich nun darauf, Sponsoren für mein neuestes Projekt „Haus der offenen Türe“ zu finden.
Mittlerweile ist das gut vorangeschritten, so dass ich mich bald hauptberuflich dafür engagieren kann.
1992 bis 1995 starteten wir mit der Initiative „Regenbogen“. Ein Regenbogen als Zeichen, z.B. an der Haustüre, das besagt: „hier können Hilfesuchende sich Rat und Tat erbitten“.
Hieraus resultierte die Versorgung von Obdachlosen direkt an den Mainbrücken in Frankfurt und Hilfe für sozialschwache Kinder aus Langen
Später 1996 – 1998 bekamen Obdachlose, direkt am Rathaus Sachen, die für sie wichtig waren. Im Februar 1998 bekam der Verein Unterstützung, in Form von zusätzlicher Lebensmittelausgabe, von den späteren Gründerinnen der heutigen „Langender Tafel“. Weil wir daraufhin unseren Standort verlegen mussten und die vielen neuen Helferinnen diese Aufgabe auch ganz gut ohne uns erledigen konnten, konzentrierte sich unsere Aufmerksamkeit nun auf die langender Jugendlichen.
Von 1998 bis 1999 machten wir die Stadt, das Jugendamt und das Jugendzentrum darauf aufmerksam, dass es keine Rückzugsmöglichkeiten für Jugendliche in Langen gibt. U.a. erreichten wir, dass einige Spielplätze in Langen, einen zusätzlichen Bereich, für Kinder ab 13, eingerichtet bekamen.
In den Jahren 2000 bis 2007 versuchten wir, mit Hilfe der Presse, Ideen zu publizieren, die dazu beitragen würden, unseren Kindern bessere Aussichten und Umstände zu verschaffen und Vorschläge zur Prävention von Kinder- und Jugendstraftaten
2008 war der Anfang der Initiative: „Freude schenken“.
http://www.freudeschenken.eu/
Seit 2010 gibt es das Konzept für "Das Haus der offenen Türe" für Kinder und Jugendliche.
http://www.freudeschenken.eu/
Mit herzlichen Grüßen
Silke Marson
wir möchten zum Jahresstart einen Spendenaufruf unternehmen. Jedes Unternehmen sollte sich auch im sozialen Bereich tätig sein. Wir unterstützen den Verein von Silke Marson. Viel mehr möchten wir an dieser Stelle auch nicht sagen, machen Sie sich einfach ein persönliches Bild von diesem Verein.
Vielleicht können Sie uns ja helfen und auch diesen Verein aktiv unterstützen. Hilfe wird in allen Richtungen gebraucht: Geldspende, Sachspende .... was immer Ihnen auch einfällt. Silke Marson ist für jede Hilfe dankbar und freut sich über Ihren Kontakt. Nun soll Sie sich aber selbst vorstellen:
Silke Marson
Ich heiße Silke Marson, bin gelernte Fremdsprachensekretärin und habe mich gegen meinen Beruf und für meine Berufung entschieden. Aus diesem Grunde habe ich die Arbeit, für den 1992 von mir gegründeten Verein „Hilfe für Menschen in Not, e.V.“, erhöht und konzentriere mich nun darauf, Sponsoren für mein neuestes Projekt „Haus der offenen Türe“ zu finden.
Mittlerweile ist das gut vorangeschritten, so dass ich mich bald hauptberuflich dafür engagieren kann.
1992 bis 1995 starteten wir mit der Initiative „Regenbogen“. Ein Regenbogen als Zeichen, z.B. an der Haustüre, das besagt: „hier können Hilfesuchende sich Rat und Tat erbitten“.
Hieraus resultierte die Versorgung von Obdachlosen direkt an den Mainbrücken in Frankfurt und Hilfe für sozialschwache Kinder aus Langen
Später 1996 – 1998 bekamen Obdachlose, direkt am Rathaus Sachen, die für sie wichtig waren. Im Februar 1998 bekam der Verein Unterstützung, in Form von zusätzlicher Lebensmittelausgabe, von den späteren Gründerinnen der heutigen „Langender Tafel“. Weil wir daraufhin unseren Standort verlegen mussten und die vielen neuen Helferinnen diese Aufgabe auch ganz gut ohne uns erledigen konnten, konzentrierte sich unsere Aufmerksamkeit nun auf die langender Jugendlichen.
Von 1998 bis 1999 machten wir die Stadt, das Jugendamt und das Jugendzentrum darauf aufmerksam, dass es keine Rückzugsmöglichkeiten für Jugendliche in Langen gibt. U.a. erreichten wir, dass einige Spielplätze in Langen, einen zusätzlichen Bereich, für Kinder ab 13, eingerichtet bekamen.
In den Jahren 2000 bis 2007 versuchten wir, mit Hilfe der Presse, Ideen zu publizieren, die dazu beitragen würden, unseren Kindern bessere Aussichten und Umstände zu verschaffen und Vorschläge zur Prävention von Kinder- und Jugendstraftaten
2008 war der Anfang der Initiative: „Freude schenken“.
http://www.freudeschenken.eu/
Seit 2010 gibt es das Konzept für "Das Haus der offenen Türe" für Kinder und Jugendliche.
http://www.freudeschenken.eu/
Mit herzlichen Grüßen
Silke Marson
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